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| „James Last in Los Angeles“ - CD-Veroeffentlichung: 4. 4. 2008 |
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Universal Music lueftet James Lasts gut gehuetetes Geheimnis: Das nach
Meinung vieler Jazzfans und DJs beste Album, das „Hansi“ je gemacht
hat (bezeichnenderweise
WELL KEPT SECRET betitelt),
wird als JAMES LAST IN LOS ANGELES erstmals auf CD herausgebracht. Die
Aufnahmen hat James Last zusammen mit dem Arrangeur und Produzenten Wes
Farrell und ameri- kanischen Spitzenmusikern 1975 in den Record Plant
Studios in L.A. eingespielt: glitzernde Jazz/Disco-Arrangements, praezise
Funkrhythmen und eine Orchestrierung, mit der man jeden
Blaxploitation-Film untermalen koennte. Die Original-LP wird auf Plat- tenboersen
und im Internet hoch gehandelt, und Tracks wie Bolero 75, Love For Sale
oder I Can’t Move No Mountains gehoeren oft zum Set angesagter Club-DJs.
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Wie kam es zu dieser aussergewoehnlichen Platte? In der ganzen Welt fuellte
James Last seinerzeit Konzertsaele und ver- kaufte Platten ohne Ende. In der
ganzen Welt? Nicht ganz: Ausgerechnet in den USA liess man ihn links
liegen. Die meisten hat- ten noch nie von diesem außergewoehnlich
erfolgreichen Bandleader gehoert. Diesem Umstand wollte Lasts Plattenfirma
Polydor ein Ende bereiten, und da traf es sich gut, dass Last ohnehin
damit liebaeugelte, einmal etwas ganz anderes zu tun als gewoehn- lich. Seit
einiger Zeit lief in seinem Bandbus Deodatos funky Version von „Also
sprach Zarathustra“ rauf und runter. Ein aehnliches musikalisches
Konzept schwebte auch Last vor. Eins kam zum anderen, und am Ende trafen
James Last, Wes Farrell und ein Haufen erstklassiger Studiomusiker in
einem der renommiertesten Tonstudios der USA zusammen und spielten das
untypischste Last-Abum ein, das Last je gemacht hat. |
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Der Produzent und Ko-Arrangeur Wes Farrell war im Hauptberuf das
musikalische Gehirn der international erfolgreichen „Part- ridge Family“
und hatte bereits mehrere Hits geschrieben, darunter „Hang On Sloopy“.
Ebenfalls beteiligt am Arrangement war der Keyboarder und ehemalige
Elvis-Pianist Larry Muhoberac. Unter den Musikern waren die Saxofon-Stars
Ernie Watts und Tom Scott, der Gitarrist Larry Carlton (Steely Dan,
Crusaders), der Bassist Max Bennet (L.A. Express) und der Schlagzeuger Jim
Gor- don (Derek and the Dominos). Sogar Quincy Jones, der während der
Aufnahmen zufaellig im Studio anwesend war, zeigte sich begeistert, wie
James Last sich erinnert. Dass das Album in den USA kein kommerzieller
Erfolg wurde und auch im Rest der Welt kaum jemand einen solch funky James
Last hoeren wollte, erhoehte natuerlich den Kultstatus dieses Albums. |
| Universal reiht die CD in die Serie spektakulaerer Wiederentdeckungen ein, zu der unter anderem auch NANA MOUSKOURI IN NEW YORK; CATERINA VALENTE IN NEW YORK; BERT KAEMPFERT IN LONDON und ELLA FITZGERALD IN HAMBURG gehoeren. Eine hochwertige Verpackung, edles Artwork, fundierte, spannende Texte und seltenes Bildmaterial sind für CDs dieser Serie selbstverstaendlich. |
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Presseinformation |
| Sorry, no english tranlation available |
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Record Plant Studio in Los Angeles |
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James Last mit Wes Farrell im Studio |
James und Waltraut Last im Studio |
James Last mit Musikern im Studio |
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James Last with Wes Farrell in the studio |
James and Waltraut Last in the studio |
James Last with musicans in the studio |
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Studiomusiker + Saenger(innen) waehrend der Aufnahme von "Well Kept Secret" (Record Plant Studio in Los Angeles (1975) |
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Studiomusicans + singers while recording of "Well Kept Secret" (Record Plant Studio in Los Angeles (1975) |
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| Obige Fotos wurden mir von einer Firma zur Verfuegung gestellt | |
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Pictures from above I got from a company |
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Copyrights Guenter Krueger, Berlin (Germany) |
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